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Isabell Prophet

Wer übersteigert nach Harmonie strebt, der verliert sich dabei selbst, erläutert Dr. Ulrike Bossmann. Und das tut niemandem gut. Weder den Menschen, die das versuchen, noch jene, die dem gegenüberstehen. Doch wir können etwas dagegen tun. Was, erzählt Ulrike in der neuen Folge im Podcast „Liebe Deine 30er“.

Harmoniesucht klingt wie ein edles Streben. Das Streben nach einem guten Leben für alle, das Streben danach, dass jede*r sich wohlfühlt. Doch im Ergebnis wird eine Person vergessen: die Harmoniesüchtige selbst.

Übersteigerte Harmoniesucht verhindert, dass wir uns selbst entfalten, sagt die Psychologin Dr. Ulrike Bossmann. Irgendwann haben wir schlicht verlernt, unsere eigene Meinung zu hören. Dahinter stecke oft die Angst vor Ablehnung.

Ihr erfahrt:

  • Wie eine ungesunde Form der Harmoniesucht anerzogen wird
  • Wie wir lernen, wieder zu spüren, was wir selbst wollen
  • Wie wir mit der Harmoniesucht guter Freund*innen so umgehen, dass beide sich wohlfühlen

Ulrikes Webseite: Soulsweet.de, dort findet ihr auch den Kurs „Stresspiloten“.

Christine Carters Buch: „The Sweet Spot“

Wer gegen Harmoniesucht vorgehen möchte, dem empfehle ich auch Episode 6 dieses Podcasts. Darin sprechen Melina Royer und ich darüber, wie wir lernen, unsere Grenzen zu wahren.

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