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Das Gift der Geringschätzung

Gastgeberin
Isabell Prophet

Zu den wirklich schlimmen Momenten im Leben gehört der, in dem wir erkennen, dass wir besser sind, als andere uns glauben machen.
Es mag klingen, als sei das die größte Erlösung. Aber so ist es nicht. Überhaupt nicht.

Wenn wir die Geringschätzung anderer erkennen, wird uns klar, dass uns lange, viel zu lange, vielleicht über Jahre hinweg, das vorenthalten wurde, was uns zusteht. Das mag Anerkennung sein oder Geld, Dank, die Chance, uns zu entwickeln. Oder ein Lächeln, das nicht kommt, obwohl es kommen sollte.

Diese Erkenntnis MUSS weh tun. Nur dann können wir mit ihr arbeiten.
Menschen, die anderen die Wertschätzung vorenthalten, machen es sich leicht. Sie spiegeln etwas vor, das nicht ist.

Ein Mensch, der anderen mit Geringschätzung gegenübertritt, zerstört etwas. Immer. Es ist, als würde er kleine Blumen zertreten. Natürlich können an der gleichen Stelle später neue wachsen. Aber es werden niemals die Gleichen sein. Und die ersten Keime nach der Attacke werden kleiner sein und es schwerer haben.

Ihr erfahrt:

  • Was Geringschätzung anrichtet
  • Was sie mit Stress und Unwohlsein zu tun hat
  • Wie ihr eine Grundlage schafft, euch dauerhaft von ihr zu befreien
  • Wie ihr anderen vorlebt, wie ihr behandelt werden wollt
  • Und warum es manchmal nur den Ausweg mit den Füßen gibt.

Franziska Kurz‘ Show heißt Weltbild liest, in unserer gemeinsamen Episode ging es um Respekt.

Mein Essay bei Business Insider über das Ideen-Management und wieso es so wichtig ist, dass Ideen geschätzt werden: „Anderer Leute Ideen zu verwerfen ist, als würde man in jemandes Haus gehen und dessen Bettwäsche verbrennen. Aus eigener Perspektive möglicherweise manchmal richtig — trotzdem irgendwie vermessen.“

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Isabell Prophet

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