Wie gut soll ich denn noch werden?!

Ich dachte immer, Selbstoptimierung sei kein echtes Thema. Ja gut, schlanker wäre schön, schlauer auch, über mein Spanisch sollten wir lieber nicht reden und wenn doch, dann bitte auf Deutsch. Ich habe nie gedacht: Ich muss besser werden, ich muss perfekt sein.

Ich habe gedacht: Ich bin nicht gut genug.

Und das ist viel schlimmer. Dieser Gedanke ist perfide. Er schleicht sich an, er nagt und bohrt, bis wir innerlich mürbe werden, müde, und und doch weiter anstrengen, bis wir brechen.

Mein Buch „Wie gut soll ich denn noch werden?!“ befasst sich mit der Suche nach dem perfekten Ich. Unser Streben hat viel damit zu tun, dass wir ständig vorgehalten bekommen, wie gut andere sind. Und wie gut die neue Aufräum-Methode und machen könnte, wie schön wir wären, wenn wir der Vegan-Challenge folgen und alles Material dafür kaufen, wie gesund uns das neue Superfood machen könnte… Ihr kennt das Spiel.

Buchcover Wie gut soll ich denn noch werden

Leserstimmen

„Das Buch schärft die eigenen Sinne für mehr Bewusstsein für sich selbst. Es ist sehr flüssig und unterhaltsam geschrieben und ich habe mich in vielen Beispielen aus dem Alltag wiedergefunden und konnte Situationen sehr gut nachempfinden.“

„Aktuell, bereichernd und vor allem auch: unterhaltend!“

„Meine absolute Empfehlung für alle, die eine Fitnessuhr tragen, ihr Schlafverhalten tracken und sich selbst „Be the Best Version of Yourself“ wie ein Mantra tagtäglich sagen. Und all jenen, die wissen wollen, was an der Selbstoptimierung wirklich dran ist (und wer daran verdient).“

„Das Buch ist augenöffnend, denn es macht uns – humorvoll, wissenschaftlich fundiert und herrlich pragmatisch – klar, dass wir im Spiel um Selbstoptimierung nur verlieren können. Das heißt nicht, dass wir jetzt alle faul herumliegen, das Rauchen anfangen, Schokolade zum Frühstück, Mittag- und Abendessen zu uns nehmen müssen. Sondern dass wir uns nicht von Menschen, Unternehmen oder Algorithmen vorschreiben lassen müssen, dass wir nicht genügen.“